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Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Außenminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

Dieselfahrverbote für Unternehmer? Nicht mit uns!

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks plant die Einführung einer „Blauen Plakette“ noch in diesem Herbst. Damit bekämen Kommunen die Möglichkeit, Fahrzeuge, die nicht der Abgasnorm Euro 6 entsprechen, die Einfahrt in bestimmte Zonen von Städten zu verwehren. Dies beträfe vor allem Dieselfahrzeuge – selbst solche, die erst im vergangenen Jahr angeschafft wurden.

Der BVMW hat sich klar gegen diese mittelstandsfeindliche Aussperrungsstrategie ausgesprochen und juristische Schritte angekündigt, sollte die Bundesregierung keine bessere Lösung zur Luftreinhaltung in Städten finden. Sinnvoller wären kluge Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses, ein dieselfreier ÖPNV und öffentlicher Fuhrpark.

Wäre Ihr Unternehmen durch die „Blaue Plakette“ betroffen? Sagen Sie uns Ihre Meinung!

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Gravatar: Theodoridis Georgios

12.02.2017 07:32

Theodoridis Georgios

Ich war gestern in Stuttgart,und mußte in Electro Conrad,mit meinen Pkw Audi a 4 euro 4,ich habe eins fest gestellt,das kein Staus mehr waren und weniger Autos unterwegs waren,ich fahre in Stuttgart 2 mal in Monat wen ich was brauche,darum finde ich die Blau Plakette als sinnlos,ihr habt andre Möglichkeiten zu machen als Autos mit Euro 4 und 5 zu enteignen,meine Idee ist Last die grüne Plakette in asu Bereich kleben mit Euro 4 oder Euro 5 sogar Euro 6 und die Menschen denken mit und versuchen auch mit André Möglichkeiten das Auto zu lassen bei Tagen von hochen Feinstaub alarm,warum soll ihr die blau Plakette bringen für was?damit die Menschen wo grade einen auto Diesel mit Euro 4 gekauft haben zu bestrafen?und in Ende bleiben sehr viele Bürger ohne Auto sind kleine Rentner die leider nichts mehr leisten können.

Gravatar: Raddatz Peter

19.10.2016 08:49

Raddatz Peter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich befürworte die blaue Plakette.Es wird einen Investitionsschub geben.Es gibt njetzt schon genug alternative
Fahrzeuge. 25 % unseres Fuhrparkes sind Erdgas und Elektro betrieben.MfG
Peter Raddatz

Gravatar: Dr. Dagmar Börsch

29.08.2016 14:18

Dr. Dagmar Börsch

Ich wünsche mir als Unternehmerin die Unterstützung der Bundesregierung! Eine Einführung einer solchen Plakette ist unnsinniger Aktionismus und ein weiteres Hindernis im "gut bestückten Hindernis-Parkour Unternehmertum Deutschland".

Gravatar: Karla Wieduwilt

23.08.2016 15:19

Karla Wieduwilt

Ich bitte Sie, uns in unserem Namen zu vertreten, denn diese blaus Plakette wäre für alle Transporte und Arbeiten in Innenstädte wieder nur mit Ausnahmeregelungen und irrem bürokratischen Aufwand zu realisieren. Denn erfahrungsgemäß gibt es dann wieder die Ausnahme von der Ausnahme, keiner weiß was wirklich richtig ist. Deshalb lehnen wir diese Idee ab.

Gravatar: Dirk Fromme

22.08.2016 15:02

Dirk Fromme

Unser Unternehmen ist seit neuestem nicht mehr von der Regelung betroffen. Das ist aber auch ein wenig Zufall.
Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass ausreichende Übergangsfristen eingeräumt werden müssen, weil sich viele Unternehmen eine (erneute) Umstellung kaum leisten können dürften. Als Beispiel überhasteten und alleingängerischen Aktionismus führe ich dazu den Ausstieg aus der Atomeenergie an, der die großen Energieunternehmen vor größte Probleme stellt. Lang- und sogar mittelfristig kommen wir aber um eine Umstellung in großem Stil auf saubere Energien nicht herum, die übrigens auch Chancen für den Mittelstand bietet.
Im Übrigen sollten natürlich alle Verschmutzer in entsprechende Regelungen einbezogen werden, also insbesondere auch Schiffs- und Schienenverkehr aber auch alle anderen.

Gravatar: Thomas Wahlbuhl

08.08.2016 11:48

Thomas Wahlbuhl

Die meisten Nutzfahrzeuge sind ja Diesel-Fahrzeuge nicht nur bei den Firmen, sondern auch bei kommunalen Ver- und Entsorgern. Wenn man sowas plant, um die Umwelt zu entlasten, dann muss man das langfristig für Neuwagen tun, aber man kann das doch nicht für bestehende Fahrzeuge tun - das ist doch völlig an der Realität vorbei.

Gravatar: Andreas Mrozek

04.08.2016 00:40

Andreas Mrozek

Die Regierung behauptet ja immer das der Mittelstand der Motor der Gesellschaft ist. Sie tut jedoch einfach alles um den Mittelstand abzuwürgen. Als Unternehmer in Der IT Branche bin ich auf den Standort Deutschland nicht angewiesen und denke seit längerem darüber nach das Unternehmen ins Ausland zu verlegen. Dies ist ein weiterer Nagel im Sarg den ich almählich nicht bereit bin zu tragen. Dies ist schlicht eine Enteignung was passiert denn mit den ganzen Diesel Fahrzeugen, verschiffen wir sie wie bei der Abwrackprämie nach Afrika, damit sie dort das Klima verpesten sollen? Ist den das Klima nicht weltweit das gleiche? Oder haben wir ein exclusiv Klima? Alles nur dank VW? Ich weis nicht wessen Volksvertreter das in Berlin sind, aber das Deutsche Volk vertreten sie schon lange nicht mehr. Ich habe bei jeder Wahl auch immer wieder meinen Stimmzettel ungültig gemacht, es gibt einfach keine wählbare Partei. Entweder sind es durchgeknallte Popolisten oder Pest und Cholera.
Laßt uns denen eine 5,00€ Spende pro Fahrzeug zukommen, damit die Einnahmequelle (Plakette)befriedigt wird dann gibt es vielleicht Ruhe.

Gravatar: Winkler,Petra

03.08.2016 12:12

Winkler,Petra

Wir sind eine Jugendhilfeeinrichtung mit 8 dezentralen Einrichtungen in Erfurt und im Landkreis Gotha. Mit über 20 Fahrzeugen (Diesel)werden unsere Kinder täglich zum Kindergarten, zu Therapien gefahren. Unsere Mitarbeiter fahren täglich zu dringenden Hausbesuchen,(z.B. bei Kindeswohlgefähr-dung!) Einkaufen für ca 120 Kinder! Seit Jahren und aktuell mit der geplanten Änderung des SGB VIII, noch deutlicher, wird den Trägern vorgehalten zu teuer zu sein. Dieselfahrzeuge waren aber ein muss bei Entgelt-verhandlungen in der Vergangenheit.
Wird die Ministerin den Trägern neue Fahrzeuge kaufen und dafür sorgen, das die Kosten in den Entgelten refinanziert werden? Oder sollen wir die behinderten Kinder laufen lassen (wie war das denn gemeint mit der Inklusion/ Teilhabe???). Eine Entscheidung ohne Sachverstand und unzulänglich im Vorfeld recherchiert.

Gravatar: Markus Hennes

03.08.2016 10:38

Markus Hennes

Wir haben unseren Fuhrpark im Winter 2014 komplett erneuert. Alles Euro 5. Da wir nur mit Spezialfahrzeugen unterwegs sind, überschreiten die Sonderaufbauten bei weitem den Wert des eigentlichen LKW. Für mich als Unternehmer stellt sich immer häufiger die Frage nach dem Sinn in Deutschland noch ein Unternehmen zu führen. Wir beschäftigen Menschen zahlen Gehälter und Steuern, opfern eine Menge Zeit und Familienleben und müssen uns auch noch von Politiker, die nur einen kurzen Zeitraum im Amt sind, das Leben schwer machen lassen. Ich bin froh, dass der Staat zur Zeit eine Menge Arbeitsplätze bei der Bundeswehr, Polizei und in Verwaltungen anbietet, dann kann ich mich da bewerben. Frage ist nur, wer zahlt das am Ende alles. Wir sollten aber eins nicht vergessen: Herr Gabriel war damals mit verantwortlich für die Einführung der Umweltzonen.

Gravatar: Frank Mühlenberg

02.08.2016 20:37

Frank Mühlenberg

Die Dieselfahrzeuge waren noch nie Umweltfreundlich deshalb ist die Endscheidung Richtig. Insbesondere deshalb weil es Technologien gibt siehe www.kosabe.ch wo es sich lohn die Dieselfahrzeuge abzuschaffen und der Mitttelstand nur davon Profitieren würde.
Schade ist nur das die meisten Unternehmer keinen Weitblick haben und nicht Ganzheitlich Komplex Querdenken können.

Gravatar: Stephan Gebauer

02.08.2016 15:50

Stephan Gebauer

Das Gemeinwohl, die Erhaltung unserer Umwelt und die Gesundheit der Menschen sollte klar vor wirtschaftlichen Interessen stehen. Ein Klage gegen die blaue Plakette halte ich für kontraproduktiv. Und sicher ist den meisten von uns klar, daß wir nicht so weiter wirtschaften können, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Aus diesem Grund laßt uns Mittelständler mit nachaltigem Wirtschaften und Rücksicht auf die Umwelt vorangehen. Die großen Konzerne tun es mit Sicherheit nicht.

Gravatar: Stocké Spedition & Transdport GmbH Rodgau

02.08.2016 11:14

Stocké Spedition & Transdport GmbH Rodgau

Wieder mal ohne Hirn und Verstand!! Mit Einführung der Maut ab 7,5 t sind unsere 12t LKW bereits im Schnitt 8 T€ im Zeitwert gefallen!!!! Unabhängig davon frisst E6 auch noch 200-300 KG Nutzlast - weswegen dann auch wieder mehr Fahrzeuge fahren. Feinstaub wird man mit so einem Blödsinn nicht vertreiben können. Seit E2 ist der Wert so winzig der eingespart wird - dieser steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Also bitte weiter schön gegen die blaue Plakette angehen...alleine die Rennerei um meine noch grüne Plakette am Auto dann in eine blaue zu tauschen....

Gravatar: Dr. Julio Aspiazu

02.08.2016 10:25

Dr. Julio Aspiazu

Hintergrund des Ganzen ist die anhaltend hohe Stickoxidbelastung in zahlreichen deutschen Städten. Es ist zu begrüßen, wenn die Bundesregierung etwas für die Sauberkeit der deutschen Luft tun möchte. Diese Maßnahme kann für den Einzelnen finanzielle Nachteile bringen. Aber wir sollten nicht die Gesundheit außer Acht lassen nur, weil es Geld kostet. Die Folgen sind noch teurer. Ich bin für die blaue Plakette!

Gravatar: Michael Hecht

02.08.2016 09:28

Michael Hecht

...die Diskussion über Diesel und Benzin ist wie soviele Diskussionen in unserem Land völlig überzogen. Lt. Statistik des KBA sind in 2015 50,3 % aller Zulassungen Benziner gewesen, 48% Diesel Fahrzeuge. Es fallen ja viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen unser Politiker, aber wer glaubt ernsthaft das die Hälfte allee KFZ aus den Städten verband wird. Übrigens lt. Statistik gab es nur 1,7% Neuzulassungen alternativer Antriebe. Hier schlummert Potenzial. Nicht bei der Frage Benzin oder Diesel. Allerdings ist eine Diskussion um dieses Thema immer noch besser als sich um echte Probleme zu kümmern!

Gravatar: Petra Rice

02.08.2016 09:20

Petra Rice

Hallo Zusammen,
wenn das so entschieden wird, kann ich meine Selbständigkeit aufgeben. Habe mir im Januar erst einen neuen Firmenwagen, einen Diesel, angeschafft da ich viel im Außendienst in NRW unterwegs bin.
Kmmt diese Regelung, bin ich arbeitslos. Immer mehr Knüppel, die einem Selbständigen und Unternehmer von der Regierung zwischen die Beine geworfen wird. Die Frau hat keine Ahnung was sie tut.

Gravatar: Ronald Gräfe

02.08.2016 08:10

Ronald Gräfe

Der Mittelstand sollte gar keine Fahrzeuge mehr herstellen - weder Diesel noch Benziner, dann ist die Regierungswelt in Ordnung

Gravatar: Jan Scharfenort

01.08.2016 17:24

Jan Scharfenort

Ein Diesel gehört in den Traktor und nicht in einen PKW... Spaß beiseite, es kommt einer Enteignung gleich! Aber spätestens seit der Flüchtlingskrise hat sich bei mir der Staat entlegitimisiert. Ich bin nicht mehr bereit für Nichtsnutze, Utopisten und Ideologen, Sozialexperimente und Wirtschaftsexperimente zu bezahlen. Ich bin nicht mehr bereit mit meinen Steuern diesen Wahnsinn zu bezahlen. Dazu habe ich entsprechende Maßnahmen getroffen.

Gravatar: ViCon GmbH

01.08.2016 16:53

ViCon GmbH

In meinem Unternehmen werden seit diesem Jahr keine neuen Firmenwagen mit Dieselmotor mehr angeschafft!
Sollte der BVMW wirklich wirtschaftliche vor gesundheitliche Interessen stellen und sogar versuchen mit "gerichtlichen Schritten" die Bevölkerung weiterhin zu vergiften, dann wird mein Unternehmen aus dem Verband austreten!
Muss man als Unternehmer wirklich immer nur den Fokus auf das eigene Portemonnaie legen? Oder hat man nicht auch eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung, mit gutem Beispiel voran zu gehen?

Gravatar: 4Dynamis Michael Decker

01.08.2016 16:52

4Dynamis Michael Decker

Die Umwelt im Fokus zu haben ist ein Auftrag, den die aktuellen handelnden Generationen mit Blick auf die nachfolgenden an einer der ersten Stellen haben sollten. Ob die angedachte Regelung dazu wirklich beiträgt, sei einmal dahingestellt. Vollkommen idiotisch ist jedoch die Kurzfristigkeit. Ohne tragbare Übergangsfristen und Massnahmen bzw. Ideen, so dass viele, die auf ein Auto angewiesen sind, plötzlich vor einem echten Problem stehen werden. Und dies entlarvt die Massnahme als das was sie ist: kurzfristiger Aktionismus, Augenwischerei, Pflaster für die Volksseele und in keiner Weise im Fokus, etwas für die nachfolgenden Generationen zu verbessern. Und damit Populismus pur.... weil es bei den Menschen ankommt (bei wem auch immer) und von der Komplexität der Probleme prima ablenkt.

Gravatar: Jörg Hohn/WerkzeugschleifereiM&R

01.08.2016 16:41

Jörg Hohn/WerkzeugschleifereiM&R

Sämtliche unsere Firmenfahrzeuge sind Dieselfahrzeuge und somit über jahre hinaus nicht wirtschaftlich ersetzbar.Ein Dieselverbot hätte ruinöse wirtschaftliche Folgen.

Gravatar: ViCon GmbH

01.08.2016 15:49

ViCon GmbH

In meinem Unternehmen werden seit diesem Jahr keine neuen Firmenwagen mit Dieselmotor mehr angeschafft!
Sollte der BVMW wirklich wirtschaftliche vor gesundheitliche Interessen stellen und sogar versuchen mit "gerichtlichen Schritten" die Bevölkerung weiterhin zu vergiften, dann wird mein Unternehmen aus dem Verband austreten!
Muss man als Unternehmer wirklich immer nur den Fokus auf das eigene Portemonnaie legen? Oder hat man nicht auch eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung, mit gutem Beispiel voran zu gehen?

Gravatar: Jürgen Waitek

01.08.2016 15:30

Jürgen Waitek

Die Abgasnorm Euro 6 ist sicherlich erstrebenswert. Ich sehe die Verantwortung zur Einhaltung dieser Norm bei den Auto- bzw. Motorenherstellern.Seit Jahren ist hier zu wenig passiert. Dies gilt insbesondere für LKW (-Motoren). Hier muss der Druck auf die Hersteller erhöht werden. Daher darf ein kurzfristiges Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge jetzt nicht erlassen werden, sondern es sollte mit den Fahrzeug- und Motorenherstellern abgestimmt werden, ab wann in der Zukunft ein gleitender Übergang zur Abgasnorm Euro 6 gefunden werden soll.

Gravatar: Dieter J. Cosanne

01.08.2016 15:24

Dieter J. Cosanne

Fast alle Kommunen fahren noch mit Euro 5 Transportern. Bleiben diese dann auch in den Garagen und Bauhöfen stehen? Wie fast immer vermisse ich langfristige umsichtige Strategien.

Gravatar: Werner Eyhorn

01.08.2016 15:17

Werner Eyhorn

Wir alle erinnern uns sicherlich an die Aussage der Automobilindustrie, dass die neue Diesel Technik die wohl am Umweltfreundlichste sei. Ich habe in meinem Blut Messwerte die auf abgasseitige Belastungen hinweisen. Sicher auch vom Autobahnfahren oder vereinfacht gesagt , die durch das viele Erleben des Ausgesetztseins zum Thema Abgase.
Stimulanzen für die Automobilindustrie zu setzen ist wichtig für unsere Industrie. Noch wichtiger ist allerdings unsere Gesundheit.
Und es wird Zeit die Stickstoffbelastungenin den Städten zu Gunsten der Gesundheit herunterzufahren. Und das nicht mit noch mehr Lug und Betrug der Autohersteller!Selbstverständlich bin ich genauso entrüstet über die gewählte Form und Kürze der Zeit die man hier von Seiten unserer Politiker ansetzen will. Allerdings, aus eigener Erfahrung kann ich niemanden aus der Politikebene behindern wollen der tatsächlich etwas für gesündere Städte tun will. Die Fianzierung ist nun wichtig, Für Unternehmer Zinsfreie Darlehen, der Zins und Verlust getragen durch das BFM . Die Politik
findet Mittel und Wege im Bedarfsfall, zur Öffnung von Geldmitteln.
Nun könnte Politik auch für die nationale Unternehmer Wirtschaft etwas sinnvolles tun
Schliesslich haben wir, die wir in Diesel investierten auch an die Aussagen der Politik und der Automobilwirtschaft geglaubt man habe nun sauberste Fahrzeuge. Und selbst wenn dieser Impuls für die Fahrzeugwirtschaft nur auf Basis unklarer Ausgangsdaten liegt er wird unsere Wirtschaft voranbringen. Machen wir uns nichts vor Die EU steht in einer ihrer größten Krisen seit Bestehen. Mit Geld kann man viel machen und jedes Produzierte Auto zieht eine ansehnliche Steuerwertschöpfung hinter sich her.
Wir sollten zusehen, dass wir zusammenstehen und diese Initiative unterstützen. Auch wenn das in hohem Masse die fragwürdige Ausgangslage in sich trägt.
Der Staat kann eine Beteiligung seinerseits ebenfalls deutlich machen nämlich dort wo seine eigene Verantwortung genommen wird.
Denn mit Statements zum Pro von Diesel hat mich auch der Staat dazu veranlasst in Dieselfahrzeuge zu investieren. E-Fahrzeug oder H-Fahrzeuge sind spannend. Jedoch noch nicht da wo man sie bräuchte. Wir müssen durch das handeln was nutzbar ist. Klima und Steuerpolitik ist was sie ist und sie zeigt es .... Nutzen wir sie da sie sonst gegen uns genutzt werden könnte.

Gravatar: Thomas Sindermann

01.08.2016 14:57

Thomas Sindermann

Irgendwie drängt sich mir der Verdacht auf, dass diese Regierung zu Gunsten der Automobilindustrie nicht mehr gewählt werden möchte. Wie sonst erklärt sich dieser Blödsinn, der insbesondere Finanzschwächere trifft. Vielleicht sollte man einfach nur mal den Transit-Schwerlastverkehr aus den Innenstädten verbannen. Als Nebeneffekt bekäme man auch noch etwas mehr Maut.

Gravatar: Christof Meisterjahn

01.08.2016 13:48

Christof Meisterjahn

Spritsparsystem erfunden und marktreif...doch die Lobby und die Unis stecken den Kopf in den Sand! Richtig so, denn die von der TU Heidelberg gemessenen NOX-Werte sind extrem umweltschädlich...jeder Druck auf die Lobby begrüssen wir, da wir als Entwickler wissen, was los ist!

Gravatar: Gerhard Reese

01.08.2016 12:55

Gerhard Reese

Die jetzige Bundesregierung hat schon viele unsinnige Sachen gemacht (Pleitestaatenrettung, ESM, Energiewende, Hochsteuerpolitik, Aushebelung des Schengenabkommens / Asylpolitik), so dass sich dieser Schwachsinn nur an den vorausgegangenen Schwachsinn anreiht. Wählbar sind diese Parteien, und natürlich auch Grüne und Linke, beim besten Willen nicht mehr.

Gravatar: Jens Vollrath

01.08.2016 12:50

Jens Vollrath

Wenn es nicht so traurig wäre, zum Kaputtlachen. Werden dann alle Waren und Güter an den Großstadträndern in Schubkarren oder die Straßenbahn umgeladen? Wirklich genial die Idee, ich stelle mir schon die Schlangen vor; genügend günstige Arbeitskräfte gibt es ja nun auch. Wann tauscht man diese Politiker aus, wobei, besser ist es danach nie geworden?:-(

Gravatar: Benno Burkert

01.08.2016 12:50

Benno Burkert

Wann lernt diese Bundesregierung endlich, dass es völlig irrelevant ist in Deutschland die Emissionsgesetzte weiter zu verschärfen, ohne den Rest der Welt mitzunehmen? Man sollte sich global auf die "Big Points" fokussieren wie z.B. Schwerölverbrennung auf hoher See oder veraltete Kohlekraftwerke in den USA und China anstatt die Industrie in Deutschland weiter zu gängeln!

Gravatar: Claus Rückert

01.08.2016 12:03

Claus Rückert

Was soll nach der Blauen Plakette kommen, die Weiße Plakette. Warum also heute noch ein aktuelles Auto kaufen, wenn dieses schon jetzt veraltet ist. Wir können ja jedes Jahr immer alle Autos verschrotten (scheint ja kein Umweltproblem zu sein) und wieder neue kaufen, die gerade mal die neuen Auflagen bis zur nächsten Willkür erfüllen. Investitionssicherheit sieht anders aus.

Gravatar: Thomas Füssel

01.08.2016 11:54

Thomas Füssel

Als hätten wir in Deutschland keine anderen Probleme. Die Umweltzonen
in den Großstädten haben schon nicht die erhoffte Wirkung erzielt, muss jetzt noch eine blaue Plakette her. Ich halte das ganze für ohnehin nicht durchsetzbar.

Gravatar: Braukmann

01.08.2016 11:36

Braukmann

Wieder einmal soll statt Vernunft der von Unkenntnis geprägte Aktionismus zeigen wie Umweltbewußt die Regierung ist. Dabei wird ignoriert, daß moderne TSI oder TFSI Motoren weit mehr Feinstaub produzieren als Diselmotoren.Und Ruß ist gesunder als Feinstaub, da er nicht lungengängig ist.
Man muß sich also fragen, was wirklich dahinter steckt: die Feinstaubplakette hat schließlich auch nichts gebracht für die Reinhaltung der Luft.
Vorschläge?

Gravatar: Martina Kortenbrede

01.08.2016 11:35

Martina Kortenbrede

...was soll der Mittelstand noch alles auf sich nehmen! Unseren Fuhrpark Dieselfrei zu machen, ist mit erheblichen Kosten machbar, aber nur mit einer Vorlaufzeit von ca. 5-6 Jahren, ansonsten NICHT finanzierbar... Aber auf einen Mittelständler mehr oder weniger der Insolvent geht kommt es unserer Regierung ja nicht an, ein hoch auf die Konzerne!!!

Gravatar: Michael Rösner

01.08.2016 11:31

Michael Rösner

Ohne Diesel keine Deutschland, vorerst.

Gravatar: Markwitz, Axel

01.08.2016 11:31

Markwitz, Axel

Wir sind ein Metallbauunternehmen aus 15910 Krausnick, Unser Unternehmen hat 30 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende, Wir sind ein Hersteller- und Montagerbetrieb für Metallkonstrüktionen für Gebäude.
Wir sind tählich mit 3-4 Diesel-Transportern in Berlin unterwegs Unser Unternehmen ist Bekannt für gute und pünktliche Arbeit. Erst hatten wir das Theater mit der Zulassung als LKW, jetztz geht das schon wiedser los, mit der blauen Plakette, sollen unsedre Monteure mit dem Zug

Gravatar: Paulick Kran-u. Stahlbau GmbH

01.08.2016 11:30

Paulick Kran-u. Stahlbau GmbH

Die Blaue Plakette bedeutet Kosten für die Unternehmen,Behinderung bei der Arbeit und Mehrkosten für alle Bürger.
Die Regierung will auf Kosten der Bürger die Welt retten. Das ist unsinnig.

Gravatar: BÜRGER

01.08.2016 11:27

BÜRGER

Der Terror dieser Regierung gegen die eigene Bevölkerung geht munter weiter. Die Klima-Lüge wird weiterhin auf dem Rücken aller Bürger und damit der Steuerzahler ausgetragen.
Und Verbände wie der BVMW machen dabei voll mit.

Gravatar: Jacqueline Onckels

01.08.2016 11:16

Jacqueline Onckels

es ist einfach wieder nicht zu fassen!! Ich hoffe sehr das Ihr dagegen vorgeht. Natürlich soll das Ziel sein dass die Luft verbessert wird.Was nicht geht ist von heute auf morgen die Gesetze so zu ändern das keiner darauf reagieren kann und voll die folgen trägt. Mir war bislang auch nicht bekannt das ein Dieselfahrzeug so schlecht ist für die Umwelt. Wir hätten sonnst keine angeschaft.

Gravatar: Antje Kölzsch

01.08.2016 11:13

Antje Kölzsch

Die Idee der blauen Plakette ist vollkommen unakzeptabel. Es kann ja nicht Aufgabe der Käufer sein, sicherzustellen, dass die gekauften Dinge den nötigen Anforderungen entsprechen. Man gewinnt doch sehr den Eindruck, dass die Regierung es nicht schafft, mit den Automobilkonzernen klar zu kommen und ihre eigentliche Arbeit auf die Bevölkerung abwälzt. Man kauft ja kein Auto, um es dann nicht zu benutzen, vor allem nicht bei dem immer noch unpraktischen, umständlichen, teuren und zeitaufwendigen öffentlichen Verkehrsangebot wie bspw. hier in Berlin.

Gravatar: Ronald Kenn

01.08.2016 11:06

Ronald Kenn

Alles für die Umwelt - nichts für das Unternehmertum - so oder ähnlich könnte diese Schlagzeile lauten. Ich bin Einzelunternehmer und auf das Fahrzeug angewiesen - ich fahre ca. 80.-100.000 km pro Jahr und wenn ich nicht mehr in die Innenstädte zu meinen Kunden komme, dann wird mein Zeitplan so gestreckt, dass ich meine gesamte Kalkulation neu überdenken muss und mir dann die Kunden wegen der Kostensteigerung wieder weg brechen. Mein Fazit: Man kann es auch übertreiben - es gibt sicherlich andere Wege, welche man gehen kann, um sinnvollen Umweltschutz zu betreiben.

Gravatar: WVG - Schuch

01.08.2016 11:06

WVG - Schuch

Der europäische Schwachsinn wird zuverlässig durch deutsche (Über)-gründlichkeit beschleunigt. Vertreibt alle Unternehmer, Leistungsträger! Die richtig nötige Geschwindigkeit wird bald erreicht. Armes Sozialamt!

Gravatar: Michael Scheer

01.08.2016 10:56

Michael Scheer

Mein neuer Diesel kommt mit 1 Liter weniger aus. Finde ich auch einen Beitrag...
Ja, wenn ich als Arzt dann keine Hausbesuche in der Stadt mehr machen darf könnte das problematisch werden.
Mein Freund ist Installateur. Der darf dann in der Innenstadt keinen Rohrbruch reparieren...und der Elektriker den Stromausfall nicht beheben mit seinem Dieselfahrzeug?...
Lichter aus in den Innenstadten??
Tja, manche Politiker sind doch sehr lebensfern

Gravatar: Werner Neitzel

01.08.2016 10:45

Werner Neitzel

Die Mobilität derart abrupt einzuschränken tangiert direkt die wirtschaftliche Tätigkeit von vielen kleineren Unternehmen und Selbstständigen. Oder es folgt wieder ein bürokratisches Monstrum, sollte man das Thema über Ausnahmegenehmigungen "entschärfen" wollen. Maßnahmen dieser Tragweite müssen mit viel mehr Vorlauf von der Politik angepackt werden, so dass sich die Unternehmen darauf wirtschaftlich zumutbar einstellen können.

Gravatar: Matthias Kruse

01.08.2016 10:33

Matthias Kruse

Ich habe AdBlue in den deutschen Markt eingeführt und kenne mich dem Thema aus. Hier wird, politisch motoviert, eine Spitzentechnologie vorsätzlich zerstört, die zudem immer noch den besten Wirkungsgrad des Brennstoffumsatzes erzielt. Mittels der Kombination von SCR und Partikelfilter erfüllt der Diesel alle Grenzwerte. Aber was ist gewollt? Die politische Wunschvorstellung für Elektromobilität bedeutet einen Verlust bei der Mineralölsteuer. Was liegt da näher als 50% der Autofahrer zu zwingen spritfressende Benziner zu fahren, damit der "Gewinn" an Mineralölsteuer gleicht bleibt.
Weiterhin kann mit Grenzwerten jede Technologie ab adsurdum geführt werden. Bremsen und Reifen tragen viel mehr zu den Feinstaubemissionen bei als die Dieslabgase.
Aber wenn dies trotzdem durchgesetz werden sollte, dann sollten bitte auch die LKW auf Gas und Benzin umgestellt werden. Wenn Schwachsinn und Wahnsin, Inkompetenz sich treffen, dann darf volkswirtschaftliche Zerstörung auch vollständig sein.
Mit freundlichem Gruß
Matthias Kruse

Gravatar: Bernd Polster

01.08.2016 10:30

Bernd Polster

kurz und knapp....vollkommener Schwachsinn. Es geht doch um reinen Populismus und die Erschließung neuer Steuer- und Einnahmequellen für die Städte, die mit unserem Geld verschwenderisch umgehen.

Gravatar: Claudius Markov

01.08.2016 10:15

Claudius Markov

Da kauft man als Unternehmen ganz bewusst nur Diesel-Fahrzeuge mit grüner Plakette, um umweltschonender durch die besonders von Feinstaub belasteten Innenstädte fahren zu können. Mit dem Ergebnis, dass wir wieder mal das ausbaden sollen, was die Autoindustrie mit gezinkten Angaben und manipulierten Abgassystemen - bewussten Täuschungen also - verursacht hat. Aber anstatt das die Politik den Verursachern "auf `s Dach steigt und die zwingt, die Fahrzeuge auf eigene Rechnung nachzurüsten, geht sie in Manier eines "treuen Lobbyisten" der Großindustrie den Weg des geringsten Widerstandes: Sie erfindet die blaue Plakette und schiebt damit den schwarzen Peter den Bürgern und den kleinen und mittleren Unternehmen zu und verhilft dadurch zudem der Autoindustrie zu einem verkaufsförderndem Programm. Also kurz und gut: Es ist gut, dass Ihr Euch stark macht gegen die blaue Plakette.

Gravatar: Heyne, Dieter

01.08.2016 10:09

Heyne, Dieter

Ich finde es als große " Frechheit " der Ministerin gegenüber dem Mittelstand, da die wirklichen Ursachen der Verschmutzung nicht angegangen werden.

Gravatar: SCHULZ SPEYER Bibliothekstechnik AG

01.08.2016 10:04

SCHULZ SPEYER Bibliothekstechnik AG

massiv betroffen!

Gravatar: U. G.

01.08.2016 10:01

U. G.

Als mittelständischer Handwerksbetrieb mit 43 Fahrzeugen war die Umrüstung aller Fahrzeuge auf die "grüne Plakette" vor einigen Jahren schon eine Belastung - jetzt sollen wir wieder den kompletten Fuhrpark tauschen?
Wenn ich ein Auto kaufe brauche ich doch die Sicherheit dieses auch wenigstens ein Autoleben lang nutzen zu dürfen!

Gravatar: Ernst Mennesclou

01.08.2016 09:56

Ernst Mennesclou

Wie krank muss jemand sein, der sowas einführen will. Es gibt so viele Möglichkeiten was für die Umwelt zu tun, die wesentlich mehr Schäden verursachen und der Effekt wesentlich größer wäre. Erst Dieselfahrzeuge fördern, dann diese Vorschrift. Sollen jetzt alle Unternehmen neue Autos kaufen? Wie sollen Waren angeliefert werden.
Kranke Gehirne, sonst nix.

Gravatar: Frank Sattler

01.08.2016 09:51

Frank Sattler

Als Dienstleister für Messen und Veranstaltungen wäre mein Unternehmen direkt von der blauen Plakette betroffen. Wie immer in unserem Land, würden die Folgen von verfehlter Verkehrs- und Wirtschaftspolitik auf die Leistungsträger der Gesellschaft,den Mittelstand und die Arbeitnehmer abgewälzt werden.

VG F. Sattler

Gravatar: René Kuckelkorn

01.08.2016 09:50

René Kuckelkorn

Wenn die Wirtschaft einiger Maßen läuft bemühen sich unsere Politiker eilig um das zu ändern. Der Katzenjammer lässt ich jetzt schon erahnen. Es wird zugelassen, daß ausländische Fahrzeuge und Gigaliner unsere Strassen zerstören, Staus verursachen durch auf Autobahnen sterbende Reifen. Diese Fahrzeuge haben wegen fehlenden Regelungen im Ausland den x fachen Schadstoffausstoß, alte Busse bereisen die Großstädte und dem Mittelstand soll die Investitionssicherheit entzogen werden. Nach einem kurzen Auftragseinbruch zahlt das Ganze der Endverbraucher über höhere Preise, damit wird dann " endlich" die Binnennachfrage abgewürgt. Gratulation Frau Hendriks, vielleicht sollten Sie auch mal Fortbildungen besuchen bevor Sie Alleingänge wagen.

Gravatar: SL

01.08.2016 09:49

SL

Ganz ehrlich?

Es macht Sinn Dieselfahrzeuge mit - wie wir ja nun hinlänglich erfahren haben - hohen NoX Emissionen und bei älteren Modellen auch erhebliche Feinstaubbelastungen aus den Innenstädten mittelfristig herauszuhalten. Wir haben in unserem Fuhrpark zwar auch Dieselfahrzeuge, stellen aber in vielen Bereichen - da wo es technisch Sinnvoll ist - auf Elektrofahrzeuge um. Wenn Die Blaue Plakette einen Anreiz schafft, in emissionsfreie Fahrzeuge zu investieren und unsere Innenstädte somit zum Wohnen wieder attraktiver zu machen, dann unterstütze ich die Initiative der Ministerin voll und ganz.

Gravatar: Edgar Reh

01.08.2016 09:49

Edgar Reh

Ich bin allerdings dafür, sonst werden die Dreckschleudern nie entschärft, es gibt kostengünstige Alternativen und der BVMW macht es sich mit der Stellung zu einfach und konterkariert seine sonstigen Umweltbemühungen.
Dieselruss ist extrem gesundheitsgefährdend!

Gravatar: Peter Reim

01.08.2016 09:45

Peter Reim

Ein Baustein mehr, die wirtschaftsfremde Politik treibt D in die Krise.

Gravatar: MS

01.08.2016 09:41

MS

Eine Politik der Theoretiker, Weltfremden und Ahnungslosen!

Gravatar: M. Schönebeck

01.08.2016 09:40

M. Schönebeck

Ja, ich wäre betroffen und gleichzeitig im Mark verunsichert, weil der Vertrauensschutz damit weiter aufgeweicht würde, denn natürlich hätte dieses Gesetz Rückwirkungsmacht. Diese kecke Weise Politik gegen Unternehmer zu machen traf uns bereits mit der rückwirkenden Einordnung meines Geschäftspartners als Angestellter in unserer GmbH nach ganz willkürlich reduzierten Kriterien, die in der Vergangenheit so gar nicht galten. Das wird dann Präzisierung von Verwaltungsentscheidungen genannt und es hebelt ebenfalls den Vertrauensschutz aus. Kleinunternehmer sind dadurch im Bestand gefährdet.

Gravatar: Michael Krieger eo-stapler GmbH

01.08.2016 09:34

Michael Krieger eo-stapler GmbH

Nachdem jetzt schon die Erweiterung der LKW-Maut auf Fahrzeuge <12 Tonnen für unser Unternehmen zu deutlich erhöhten Kosten geführt hat, die wir nicht einfach an unsere Kunden weiterbelasten können, wäre die Einführung der sog. "blaue Plakette" eine weitere Schlinge der Politik um den Hals des deutschen Mittelstandes.

Gravatar: Günther Krüger

01.08.2016 09:31

Günther Krüger

Sehr geehrte Damen und Herren,

ja mein Unternehmen wäre stark betroffen, nachdem unsere Kunden auch sehr oft in Innenstadtlage besucht werden müssen.

Gravatar: Christian

01.08.2016 09:29

Christian

Verbesserung des Verkehrsflusses scheint man zumindest in Fulda falsch verstanden zu haben, man behindert ihn komplett indem man die ganze Stadt mit Baustellen übersäht. So erübrigt sich hier auch die blaue Plakette, man kommt überhaupt nicht so weit. Grundsätzlich ist sie aber definitiv der falsche Ansatz.

Gravatar: Volkmar Kruspig

01.08.2016 09:19

Volkmar Kruspig

Das kommt einer Enteignung gleich und ist eine grenzenlose Unverschämtheit!

Gravatar: Reiner Birkhold

01.08.2016 09:18

Reiner Birkhold

Der Gesetzgeber sollte kurz- und mittelfristige Ziele festlegen und nicht Einzelmaßnahmen kurzfristig beschließen. Bauliche Maßnahmen in Heilbronn machen die gesamten Frischluft kaputt.

Gravatar: Beyer

01.08.2016 09:16

Beyer

Ich bin gegen die blaue Plakette. Ich besitze ein4enVW Passat B3 (V6 Turbo) der nach bisherigen Erkenntnissen nicht umzurüsten geht. Ergebnis einer direkten Anfrage bei VW steht noch aus. Sollte eine Umrüstuntg nicht möglich sein, werde ich eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Gravatar: Monika Czerrana

01.08.2016 09:12

Monika Czerrana

Wir sind in der Heizungsbranche tätig und unsere Servicefahrzeuge fahren mit Diesel. da wir ständig in den Innenstädten die Heizanlagen anfahren müssen, wäre es für uns eine Katastrophe, wenn unsere Fahrzeuge nicht dorthin gelangen könnten. Ebenso natürlich auch für die Betreiber dieser Anlagen - nicht nur bei Wartungen sondern auch beim Ausfall der Heizungen während der Heizperiode. Das älteste unserer Fahrzeuge ist erst knapp vier Jahre alt - aber eine blaue Plakette würde es wohl nicht bekommen.
Hier muss es eine gute Übergangslösung für die Unternehmen geben - über mehrere Jahre. Öffentliche Einrichtungen (z.B. Busse im Nahverkehr) sollten zunächst als Vorbilder vorangehen und dann kann man auch die Unternehmen dazu bewegen sich umzustellen - aber nicht von jetzt auf gleich sondern mit einer Übergangsphase über drei-vier Jahre!

Gravatar: Prof. Dr.-Ing. H. Ruscheweyh

01.08.2016 09:07

Prof. Dr.-Ing. H. Ruscheweyh

Das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Städten wäre eine Katastrophe. Wie soll die Versorgung mit Gütern dann noch funktioniern? Besser wäre es . die Hersteller der Diesermptoren zu zwingen, die NOx-Reinigung zu verbessern

Gravatar: Robert Böhm

01.08.2016 09:07

Robert Böhm

Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Innenstädten würde die Bauwirtschaft in diesen Bereichen vollständig lahm legen. Das wäre für den Mittelstand eine absolut verhärtende und existenzbedrohende Situation. Dieses Gesetz darf auf keinen Fall in Kraft treten.

Gravatar: KTH Bauplanung GmbH

01.08.2016 09:03

KTH Bauplanung GmbH

Wir haben die saubersten Autos weltweit. Ich fahre einen Audi ( ein halbes Jahr alt!!!) mit Rußpartikelfilter und Einspritzung von Add blue. Was Besseres gibt es momentan nicht.Ich bin vollkommen gegen die Einführung der blauen Plakette. Man sollte erst mal in andere Länder schauen, wie dort der Umweltschutz betrieben wird. Bei uns ist immer Panikmache wegen Feinstaub und was weiß ich. In den Großstädten sollte man Busse und Postfahrzeuge usw. elektrisch betreiben - das ist heute technisch möglich und auch sinnvoll. Damit würde man die Feinstaubbelastung spürbar senken.Man sollte auch mal die Kirche im Dorf lassen.

Gravatar: Oliver Schön

01.08.2016 09:00

Oliver Schön

Das ist wirklich abwegig.

Gravatar: Franz Mitsch

01.08.2016 08:58

Franz Mitsch

Sie haben da vollkommen Recht. das wird uns alle empfindlich treffen. Aber sollte nicht trotzdem die Gesundheit der Bevölkerung im Vordergrund stehen? Ich erinnere mich an ähnliche Diskusionen bei der Einführung des Katalysators. Das war eine ähnliche Situation und hat uns letztendlich allen geholfen.

Gravatar: Erwin Loretz

01.08.2016 08:57

Erwin Loretz

ich unterstütze den Protest gegen die geplante "blaue" Plackete zu 100% denn es ist ein unüberlegter Schuss ins Blaue für politische Ambitionen, aber nicht für den Umweltschutz, denn wo ist die Kostenwahrheit beim Hype mit Elektrofahrzeugen (und Rädern) für den Energieaufwand Akku Herstellung, Umweltbelastung bei der Entsorgung des Sondermülls Akku? Die Umweltminister sollen sich endlich um Kostenwahrheit im Gesamten der Energienutzung bemühen und nicht nur wirtschaftsschädigende Gesetze erlassen!

Gravatar: Hergen Braun

01.08.2016 08:57

Hergen Braun

Blaue Plakette und Euro 6 ist o.k., vielleicht aber innerhalb von 3 Jahren.

Gravatar: Martin Eilting

01.08.2016 08:56

Martin Eilting

Guten Tag, grundsätzlich ist die Umstellung auf e-mobilität unabdingbar. "Blaue Plakette" ggf. mit regionalem Fahrverbort erinnert mich an Brückenzoll und Fürstentümer .... wann war das noch gleich ...?
Die Politik täte gut daran die Infrastruktur für e-mobilität zu stärken, z.B. Anlaufsubvention (ging bei Windkraft, ging bei PV-Anlagen, ging bei AKW`s ...)ist noch nicht ausreichend (NL wird es vormachen), flächendeckendes Netz an Ladestationen (TESLA wird es vormachen), Previligierung von e-mobilität!!
Ich überlege ernsthaft, den nächsten Firmenwagen (2017) als e-Fahrzeug anzuschaffen. "Geschlossene Innenstädte" sehe ich in Westfalen nicht wirklich. Meine Meinung zu den geplanten juristischen Schritten des BVMW: Bitte setzen sie das Geld sinnvoller ein, z.B. Unterstüzumgsmassnahmen für e-mobilität.

mfG Martin Eilting

Gravatar: Matthias Nolden

01.08.2016 08:55

Matthias Nolden

Ich bin dann mal gespannt, wie die Geschäfte in den Innenstädten ab Herbst beliefert werden sollen. Wahrscheinlich aus der Luft mit Drohnen. Ich stellen wir jetzt schon lebhaft das Chaos am Himmel vor.

Gravatar: Alexander Holz

01.08.2016 08:55

Alexander Holz

Die 20 größten Handelsschiffe stoßen mehr klimaschädliche Gase aus als alle Autos weltweit zusammen. Mitten in Köln drehen Partyschiffe ihre sinnfreien Runden auf dem Rhein und Schiffe liegen mit permanent laufenden Motoren im Hafen statt Strom zu beziehen der ggf ökologisch produziert wird.
Ebenso die Regierungen in Niedersachsen und beim Bund haben die Automobilindustrie jahrelang protegiert und vor Forderungen gesundheitsbewusster Menschen in Schutz genommen. Nun sollen ausgerechnet diese Menschen, denen man lange keine andere Möglichkeit gegeben hat dafür bezahlen? Politik sollte fair sein und allgemeine Interessen vertreten.

Alexander Holz
ifaktor GmbH

Gravatar: Katrin Seifert

01.08.2016 08:48

Katrin Seifert

Für uns wäre die Einführung der "Blauen Plakette" eine Katastrophe. Wir als Kleinstfirma mit 4 Angestellten haben 2 VW-Diesel-Transporter und sind täglich mehrfach in der Innenstadt von Erfurt bei unseren Kunden unterwegs. Eine Verbesserung der Luftreinhaltung gab es auch mit Einführung der "Grünen Plakette" nicht. Das ist nur Geldschneiderei!!

Gravatar: Oliver Betz

01.08.2016 08:46

Oliver Betz

Prinzipiell sind steigende Umwelt-Anforderungen immer auch ein Wirtschaftsmotor. Sprich: Neue und innovative Lösungen, die ja vor allem aus dem Mittelstand kommen, helfen diese Anforderungen zu erfüllen. Andererseits ist es aber natürlich unsinnig, Investitionen in Fahrzeuge von Unternehmen (und Privatpersonen) die kaum 2 Jahre alt sind, durch Gesetzesnovellen zu vernichten. Hier brauchen alle einen vernünftigen Bestandsschutz.

Gravatar: Andreas Seidel

01.08.2016 08:44

Andreas Seidel

Icht stimme den angekündigten Schritten voll zu und unterstütze die Lösungsvorschläge zur Minderung des rußhaltigen Feinstaubs.
Ein weitere Beweis: Bürokratie und Dogmen schaffen keine Lösungen sondern nur mehr Bürokratie!

Gravatar: Georg Reis

01.08.2016 08:41

Georg Reis

Unakzeptabel!Wir haben nur Dieselfahrzeuge. Und die sind nicht alt.LKW haben ja fast alle Dieselmotoren. Entsprächend, die Versorgung. Richtig währe dass die Hersteller etwas unternehmen für die Verbesserung der Fahrzeuge.

Gravatar: Rosin, Georg

01.08.2016 08:41

Rosin, Georg

Halte dieses Verbot für absoluten Unfug.
Leider gehen unsere Politiker mal wieder an der Wirklichkeit und an den Möglichkeiten der Wirtschaft vorbei.

Gravatar: KiK

01.08.2016 08:38

KiK

Unsere Fahrzeuge sind ca 3 Jahre alt. Das wäre eine Geldvernichtung pur. Wer soll das bezahlen ?

Gravatar: Eckhard Henschel

01.08.2016 08:35

Eckhard Henschel

Deutschland ist auf dem besten Wege den Mittelstand zu ruinieren. Wenn der Ministerin Hendricks nichts besseres einfällt, sollte sie zurücktreten. Wieder ist es der Mittelstand, der die Zeche für schlechte Städteplanung zahlen soll. Mein Betrieb müsste 13 Fahrzeuge erneuern,was existenzgefährdend sein wird.

Gravatar: Hoffmann

01.08.2016 08:30

Hoffmann

Da ich eine hohe Jahresfahrleistung habe, fahre ich Diesel. Ein Fahrverbot würde zu erheblichen Belastungen führen. Grüner Schwachsinn

Gravatar: Klaus Ertmer

01.08.2016 08:30

Klaus Ertmer

Schon die Gruene Plakette hat nicht wirklich zur Feinstaubbekämpfung in den Innenstädten gefuehrt. Electro Mobilität wurde von den Autokonzernen bisher sträflich vernachlässigt. Dafür wurde der Kunde von Dieselfahrzeugen mit manupulierter Software betrogen. Blaue Plakette nur dann wenn jedem betrogenen Fahrer eines Dieselfahrzeuges von der Autoindustrie kostenlos ein adäquates Modell zur Verfuegung gestellt wird was die Norm der blauen Plakette erfüllt.

Gravatar: Stefan Reiber

01.08.2016 08:28

Stefan Reiber

Grundsätzlich ist es zu begrüssen, dass unsere Innenstädte und das gesamte Bundesgebiet mit Fahrzeugen derEURO 6 Norm befahren werden. Dem Halter muss jedoch entsprechende Vorlaufzeit eingeräumt werden zur Umsetzung. Wir sind auch mit etlichen Fahrzeugen betroffen,be-schaffen aber aufgrund dieser Problematik seit 2016 nur noch Benzin oder Hybridfahrzeuge.
Wir empfehlen jedoch nur noch Autos im Verkauf zuzulassen die EURO6 Norm halten denn alles andere verunsichert den Käufer. Zudem darf hier einzelnen Städte keine Handhabe gegeben werden zu Alleingängen. Ich baue auf konstruktive Gespräche seitens Politik, Umweltverbänden und den KFZ Herstellern - die Initiative des BVMW hat daher meine Unterstützung.

Gravatar: Ulrich Wiedemann Hozwarth Fenster und Türen GmbHH

01.08.2016 08:26

Ulrich Wiedemann Hozwarth Fenster und Türen GmbHH

Für uns währe das eine Katastophe wir haben eine relativ neue Firmenflotte. Unser Wirkungskreis befindt sich im Ballungsgebiet Augsburg und München.
wenn wir nicht mehr in die Städte fahren dürfen dann müsste ich meinen Betrieb einstellen. die Investition in eine neue Flotte ( 9 Fahrzeuge) könnte ich kurzfristig nicht stämmen.
Es währe besser man würde mehr auf die Autoindustrie einwirken umweltfreundlichere Fahrzeuge zu bauen, als mich in meiner Arbeit zu behindern.

Gravatar: TomV

01.08.2016 08:25

TomV

Soll doch die Regierung immer weiter den Mittelstand melken. Irgendwann, und das ist nicht so weit weg, ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Unter zu hoher Last bricht auch der stärkste Esel bricht zusammen. Parallel werden von Lobbyisten nur noch Gesetze für Großunternehmen geschrieben. Das nennen wir Demokratie. Welch ein Hohn

Gravatar: Firma Heinrich Engert

01.08.2016 08:23

Firma Heinrich Engert

Für mich undenkbar, alle meiner Außendienstmitarbeiter haben ein Dieselfahrzeug. Die >Politik soll uns nur noch mehr Steine in den Weg legen, da kommt Freude auf!!!???? Bald macht
es kein Spaß mehr wir haben hier ja schon eine Diktatur!

Gravatar: Dr. Ulrich Ellinghaus

01.08.2016 08:22

Dr. Ulrich Ellinghaus

Das wäre eine Riesenschweinerei - zumal die Initiativen der letzten jahre in eine deutlich andere Richtung gingen. Und diejenigen die sich daran ein Stück weit orientiert haben würde man dann bestrafen. Das kann und darf nicht sein!

Gravatar: Kümmerle Ernst

01.08.2016 08:22

Kümmerle Ernst

diese Entsch. würde uns hart treffen. unsere Sprinter sind alle Diesel bis auf 1 Erdgasfahrzeug. besser Verkehrsfl. u.a. wir sind eindeutig gegen solch eine Zwangsmaßnahme.

Gravatar: Barbara Neubert

01.08.2016 08:20

Barbara Neubert

Den Standpunkt des BVMW kann ich nur unterstützen.

Gravatar: Prof. Dr. Ulrich Sick

01.08.2016 08:19

Prof. Dr. Ulrich Sick

Das wäre eine Katastrophe! Ich begrüße die Initiative des BVMW ausdrücklich! Bitte verhindern Sie die "blaue Plakette" mit allen Mitteln!

Gravatar: Holger Müller

01.08.2016 08:18

Holger Müller

Sehr geehrte Herren,

wenn das Dieselverbot einen Nutzen für die Reinhaltung der Luft in den hochbelasteten Innenstädten und damit eine Verringerung der Erkrankungen mit sich bringt, dann ist es gerechtfertigt und sinnvoll. Die Probleme (kleinerer Art) die Autokäufer dann bekämen, sind sicher marginal gegenüber einem möglichen Nutzen. Es gäbe noch heute vielerart von Verunreinigungen, wenn man Ihrer Argumentation in mancher Hinsicht gefolgt wäre.

Ich werde mir dann eben einen umweltfreundlicheren Wagen zulegen müssen (fahre ebenfalls Diesel). Aber das tue ich gerne. Es wird mit Sicherheit eine bezahlbare umweltfreundliche Art geben....

Mit freundlichen Grüßen

H. Müller

Gravatar: Harema Gmbh  63110 Rodgau

01.08.2016 08:17

Harema Gmbh 63110 Rodgau

...das ist so ziemlich das dümmste der jüngeren Vergangenheit was an vorschlägen auf den tisch kommt. frau Barbara Hendricks möchte sich doch mal mit ihrem kollegen doberindt absprechen - und mal nach dessen neuen 52 Kfz tests checken - das wäre ein sinnvollerer auftrag.

Gravatar: Dr. Bernd Gründel

01.08.2016 08:16

Dr. Bernd Gründel

Die "Blaue Plakette" würde eine Politik fortsetzen, die schon jetzt nichts gebracht hat. Millionen Dieselfahrzeuge wären nicht umrüstbar. Wie sollen denn bitte Waren und Dienstleistungen in die Innenstädte kommen? Mit dem Lastenfahrrad??? Ich habe mich, als es um ein neues Dienstfahrzeug ging, bewusst gegen einen Diesel entschieden, weil ich schon einmal ein Auto "vor der Zeit" abgeben musste. Würde aber sehr gern einen Diesel fahren! Ich finde dieses Gerede unsäglich und die dahinter stehende Politik schlicht mittelstandsfeindlich und unzumutbar! Also - dagegen und weiter so, BVMW!

Gravatar: Stefan Hartleff

01.08.2016 08:10

Stefan Hartleff

Grundsätzlich ist es richtig, dass weiterhin auf eine Verbesserung der Luftqualität hingearbeitet wird. Nur: Solange die Autoindustrie nicht in der Lage ist, Dieselfahrzeuge zu bauen die auch tatsächlich die Normen der grünen Plakette erfüllen - hier dürfen seit dem VW-Dieselskandal deutlcihe Zweifel angebracht sein - ist eine Verschärfung sinnlos. Es wird daher politisch einmal mehr der Weg des geringsten Widerstands und der größten Unvernunft begangen.

Gravatar: Hans Walter Putze

01.08.2016 08:09

Hans Walter Putze

Eine Jahrzehnte verfehlte Verkehrspolitik soll jetzt "radikal" zu unseren Lasten verändert werden. PROTEST, so nicht!

Gravatar: Detlef Koepke

01.08.2016 08:09

Detlef Koepke

Es ist erschreckend und traurig zugleich, was die Regierung in diesem Punkt auf die Agenda bringt. Das ist weit weg von den Interessen der Bürger und nah an den Interessen der Fahrzeugindustrie, die ja ganz offensichtlich Probleme hat. Ich spreche mich klar gegen die Plakette aus.

Gravatar: Ralf Bender

01.08.2016 08:08

Ralf Bender

Wir haben 8 Firmenfahrzeuge und derzeit alles Dieselfahrzeuge. Ich denke, dass die meisten Firmenfahrzeuge als Diesel gekauft werden. Das würde für uns eine deutliche Einschränkung und Mehrkosten bedeuten.

Gravatar: Jürgen Blickensdörfer

01.08.2016 08:07

Jürgen Blickensdörfer

Da sieht man mal wieder mit wie viel Weitblick auf dieser Ebene Entscheidungen getroffen werden. Absoluter Unsinn diese Plakette. Ich selbst warte immer noch auf mein Neufahrzeug mit E5, welches schon im Februar bestellt wurde und erst Ende August ausgeliefert wird. Damals bestand überhaupt noch keine Möglichkeit E6 zu bestellen. Das heißt, mit einem Fahrzeug, welches Ende August zugelassen wird, darf ich ab November nicht mehr fahren? Wer denkt sich denn so einen Schwachsinn aus?

Gravatar: Wilfried Vasen

01.08.2016 08:06

Wilfried Vasen

...unglaublicher Schwachsinn ohne Hand und Fuß, mal wieder aus der Hüfte geschossen...

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